Pressemeldungen

Vier Häuser in Flammen - ein Mann verletzt

(Märkische Allgemeine vom 25.08.2014)

 

Zu einem Großbrand in Groß Glienicke mussten am Sonntag knapp 100 Feuerwehrleute, darunter auch Mitglieder der Dallgower Wehr, ausrücken. Mehrere Stunden lang kämpften sie gegen das Feuer, das in einem Schuppen ausgebrochen war und mehrere Einfamilienhäuser erfasst hatte. Die Bilanz: zwei Häuser wurden komplett zerstört, zwei weitere beschädigt. Ein Mann kam verletzt ins Krankenhaus.


Das Feuer war morgens von einem 56 Jahre alte Mann gemeldet worden. Der Mann hatte in einem Schuppen neben dem Wohnhaus gearbeitet, als plötzlich der Strom ausfiel. Als er nach dem Rechten sehen wollte, bemerkte er den Brand am Schuppen.

 

Das Feuer griff schnell auf das benachbarte Wohnhaus und anschließend auf das Nachbarhaus über. Als Feuerwehr und Polizei eintrafen, waren bereits ein drittes und ein viertes Haus betroffen. Neun Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Der 56-Jährige kam mit Brandverletzungen in eine Klinik. Die Ursache des Feuers und der Grund des schnellen Ausbreitens blieben gestern unklar. Die Kripo ermittelt. MAZ

(Bilder von Blaulichtreport Potsdam - 24.08.2014)

Großbrand in Groß Glienicke - Feuer zerstört zwei Häuser in Potsdam

(Berliner Zeitung vom 24.08.2014)

 

Es ist früh am Sonntagmorgen, als in einer Wohngegend in Potsdam Polizei und Feuerwehr anrücken. Zwei Einfamilienhäuser werden durch die Flammen zerstört, ein 56 Jahre alter Mann kommt verletzt ins Krankenhaus.

 

Das Feuer griff am Sonntagmorgen auch auf zwei weitere Wohnhäuser über, sie sind aber noch bewohnbar, wie die Polizei mitteilte. Die Einsatzkräfte retteten neun Bewohner von den Grundstücken in der dicht bebauten Wohngegend im Ortsteil Groß Glienicke. Der 56-Jährige kam mit leichten Verbrennungen in ein Krankenhaus. Das Feuer konnte nach etwa vier Stunden gelöscht werden. Die Brandursache blieb zunächst unklar.

 

Der verletzte Mann hatte die Polizei alarmiert. Er hielt sich am Morgen in einem Schuppen nahe den Häusern auf, als es einen Stromausfall gab. „Als er nach dem Rechten sehen wollte, hat er zwischen dem Schuppen und einem direkt angrenzenden Wohnhaus ein Feuer entdeckt“, sagte eine Sprecherin. Das sei gegen sieben Uhr gewesen.

 

Als Feuerwehr und Polizei eintrafen, standen alle vier Einfamilienhäuser bereits in Flammen. Ein Holzhaus brannte komplett ab. Von dem Haus daneben blieben nur die Grundmauern. Die beiden anderen Häuser wurden am Dach und an der Fassade beschädigt. Die Polizei will klären, warum das Feuer so schnell auf die anderen Häuser übergriff. (dpa)

Schönwalder Verein im Schockzustand Klas van Wesel tödlich verunglückt

(Märkische Allgemeine vom 21.01.2009)

 

 

SCHÖNWALDE-GLIEN Der Schock sitzt tief bei den Kickern des Schönwalder SV 53. Sie trauern um ihren Mittelfeldspieler und Mannschaftskapitän Klas van Wesel, der in der Hinrunde in der Landesklasse West zu den besten Spielern der Aufsteigermannschaft gehört hat. Denn es war der 21-jährige leidenschaftliche Fußballer, der am Montag bei dem schweren Verkehrsunfall auf der L 20 zwischen Seeburg und Groß Glienicke tödlich verunglückt ist (MAZ berichtete). Der Unfall ereignete sich, als Klas van Wesel von seinem Wohnort in Falkensee zur Universität in Potsdam unterwegs war, wo er Sport studiert hat.

„Wir sind noch völlig geschockt. Das ist ein ganz herber Verlust für uns, nicht nur sportlich, sondern vor allem auch menschlich. Nachdem wir die schlimme Nachricht am Montag erhielten, haben wir an diesem Tag erstmal das Training ausfallen lassen“, sagte gestern der Schönwalder Trainer Mario Berg, der Klas van Wesel vor eineinhalb vom SV Falkensee-Finkenkrug zum Schönwalder SV geholt hatte. „Es ist unfassbar. Sonntag war Klas noch als Zuschauer beim Hallenturnier in Paaren mit dabei, weil er sich beim Testspiel am Sonnabend in Babelsberg leicht verletzt hatte. Ein Tag später ist er tot“, sagte Mario Berg. 

Uwe Schatz, der Vorsitzende des Schönwalder SV, sprach den Angehörigen von Klas van Wesel im Namen des Vereins sein Beileid aus. Am Freitag ab 16 Uhr wird er auf dem Sportplatz am Strandbad in Schönwalde vom Verein, seinen Freunden, Fans und Sportkameraden verabschiedet. Die Trauerfeier findet nächste Woche in der Heimat von Klas van Wesel in Wesel (Niedersachsen) statt.

POLIZEIBERICHT: Ein Toter, vier Schwerverletzte

(Märkische Allgemeine vom 20.01.2009)

 

 

Bei einem Unfall zwischen Seeburg und dem Potsdamer Ortsteil Groß Glienicke ist gestern Morgen gegen 9.30 Uhr ein Opelfahrer aus dem Kreis Havelland getötet worden; vier weitere Personen wurden schwer verletzt. Der Polizei zufolge hatte der Opelfahrer eine Kolonne überholt, sich aber nicht schnell genug wieder einordnen können. Er stieß frontal mit dem Peugeot-Transporter eines Potsdamer Briefzustelldienstes zusammen. Das vorderste Fahrzeug der überholten Kolonne, ein Potsdamer Ford, überschlug sich; der 53-jährige Fahrer wurde schwer verletzt. Schwere Verletzungen erlitten auch die zweite Person im Opel und die Ford-Insassen (68; 69). Die Straße war dreieinhalb Stunden gesperrt.

Feuerwehr-Wasser für Kanal-Eisbahn - Zweistündige Übung gestern Abend

(Märkische Allgemeine vom 08.01.2009)

 

 

INNENSTADT Man kann doch das Nützliche mit dem Praktischen verbinden, dachten sich der Stadtkanal-Förderverein und die Feuerwehr, und so hieß es gestern Abend bei einer Übung gegen 19.30 Uhr trotz der Kälte „Wasser marsch!“ – in den Stadtkanal hinein. Für die Feuerwehr ging es darum, den Wasseranschluss über größere Distanzen zu proben, erklärte Feuerwehrchef Wolfgang Hülsebeck auf MAZ-Anfrage. „Wir müssen solche Übungen sowieso durchführen, und da dachten wir uns: Das Wasser kann doch sinnvoll verwendet werden“, sagte er. Dem Förderverein war’s nur recht. Auf diese Weise wird die Wasserfläche im Kanal aufgefrischt und die Potsdamer erhalten eine „Eisbahn, bei der sie nicht lebensgefährlich einbrechen können“, sagte Henning Krentz vom Förderverein. Wenn es sich auch nur um wenige Zentimeter an neuer Wasserhöhe handelt, empfiehlt er jedoch, dem Eis heute noch etwas Zeit zum Frieren zu geben, bevor die Fläche betreten wird. 

ÜBRIGENS...

(Märkische Allgemeine vom 02.12.2008)

 

 

... gehören Feuerwehrmänner nicht nur zu den spritzigsten, sondern auch schlagfertigsten Menschen. Presseleute, die auf einen Wehrführer warteten, tröstete ein altgedienter Kamerad: „Das weiß man doch – Feuerwehr und Sanitäter, die kommen immer etwas später.“ Der nun Angekommene setzte eins drauf: „Gutes Feuer braucht eben seine Zeit!“

Die Lage bleibt brenzlig: Schon in den Kindergärten soll künftig Nachwuchs für die Feuerwehren geworben werden

(Märkische Allgemeine vom 29.11.2008)

 

 

Die Brandschützer im Land kämpfen mit Nachwuchssorgen und alter Technik. Ob die Stützpunktwehren die Lösung der Probleme sind, bleibt umstritten. 

Von Marion Kaufmann 

LUDWIGSFELDE 
Wenn Ilona Moritz in die Zukunft schaut, wird ihr Angst und Bange. „Ab 2015 können wir die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren auf dem flachen Land nicht mehr aufrechterhalten“, prognostiziert die Ordnungsamtsleiterin der Stadt Nauen (Havelland). Schon bald, fürchtet sie, könnte die Personaldecke bei einigen Wehren so ausgedünnt sein, dass es brenzlig wird. 

Als Antwort auf die demografische Entwicklung – junge Feuerwehrleute ziehen weg oder arbeiten so weit entfernt, dass sie tagsüber nicht einsatzbereit sind – hat das Land 2007 die Ressourcen in fünf Leitstellen und 103 Stützpunktfeuerwehren gebündelt. „Die Schritte waren maßvoll und notwendig“, sagt der Innenexperte der CDU-Landtagsfraktion, Sven Petke. Ilona Moritz sieht das anders. „Das ist viel Makulatur.“ Nur wenn auch kleine Ortswehren unterstützt würden, sei flächendeckender Brandschutz zu gewährleisten. Der Ludwigsfelder Bürgermeister Frank Gerhard (SPD) sieht ein weiteres Problem: „Was nutzen neue Einsatzfahrzeuge, wenn die Menschen fehlen?“ 

Nicht nur die Stützpunktfeuerwehren, auch die Nachwuchsarbeit stand gestern in Ludwigsfelde (Teltow-Fläming) auf dem Prüfstand. 180 Vertreter von Feuerwehren, Kommunen, Verbänden und Landespolitik waren der Einladung der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung gefolgt, um eine Zwischenbilanz zur Entwicklung im Brand- und Katastrophenschutz zu ziehen. Diese ist ernüchternd: Die freiwilligen Feuerwehren haben seit 2002 fast 3000 Mitglieder verloren. 2007 waren nur noch rund 47 200 Ehrenamtler im Einsatz. Besonders dramatisch ist der Einbruch bei den Jugendwehren. Ihr Mitgliederbestand ist seit 2001 um 30 Prozent auf 10 750 gesunken. Dutzende Ortswehren wurden bereits aufgelöst. 

„In einigen Jahren werden wir die geforderten Einsatzzeiten nicht mehr einhalten können“, fürchtet Christian Pust, Amtsdirektor von Friesack (Havelland). Die freiwilligen Feuerwehren zumindest tagsüber mit hauptamtlichen Kräften auszustatten, könne eine mögliche Lösung sein. 

 

Das Land setzt bislang hauptsächlich auf die Stützpunktwehren, die rund um die Uhr einsatzbereit sein müssen und für fünf Millionen Euro jährlich mit Technik ausgestattet werden. Laut einer Umfrage des Städte- und Gemeindebundes halten die meisten Kommunen die Schwerpunktwehren für sinnvoll, verlangen aber mehr Transparenz bei der Vergabe der Fördermittel. „Wehren, die keine Stützpunkte sind, sind zudem in einer schwierigen Lage“, sagt Thomas Golinowski, Referatsleiter beim Städtebund. Insbesondere die Wehren, die auf der Autobahn anrücken müssen, klagen über unzureichende Technik. „Auf dem Gebiet muss noch viel passieren“, fordert der SPD-Landtagsabgeordnete Klaus Bochow. Dabei drohen dem Land auch von anderer Seite Kosten. „Die Neustruktur des Katastrophenschutzes bereitet mir derzeit die größten Sorgen“, sagt Frank Stolper, Referatsleiter im Innenministerium. 2010 will sich der Bund von der Finanzierung des Katastrophenschutzes zurückziehen. 

Mehr Geld müsste nach Ansicht von Hans-Jürgen Scharfenberg, Innenexperte der oppositionellen Linksfraktion, auch in die Jugendarbeit investiert werden. „Die Förderung muss dauerhaft und nicht nur über Lottomittel erfolgen.“ Die Feuerwehren wollen dabei künftig schon in Kitas und Schulen Nachwuchs rekrutieren. In mehreren Landkreisen wurden bereits Kinder im Unterricht über die Gefahren beim Umgang mit Feuer aufgeklärt – mit der Hoffnung, so ihr Interesse für die Feuerwehr zu wecken. Mit dem Bildungsministerium soll nun geklärt werden, ob Brandschutzerziehung fest im Stundenplan verankert werden kann. Eine erfreuliche Bilanz für Brandenburg kann Manfred Gerdes dabei bereits ziehen: Mehr als 100 Fachkräfte für Brandschutzerziehung wurden bislang ausgebildet. „Damit“, sagt der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes, „sind wir bundesweit führend.“

11 700 Einsätze Feuerwehr - mehr gerettet als gelöscht

(Märkische Allgemeine vom 07.08.2008)

 

 

INNENSTADT 
10 000 Rettungseinsätze fuhr die Potsdamer Feuerwehr im ersten Halbjahr 2008. Das macht rund 90 Prozent aller Einsätze aus. Die restlichen zehn Prozent entfallen auf ihr eigentliches Metier, die Brandbekämpfung: Dazu mussten die Kameraden 1700 mal ausrücken. Damit hat sich das Verhältnis von Retten und Löschen im Vergleich zu früheren Jahren nicht verändert. 

Wie Wolfgang Hülsebeck, Leiter des Fachbereichs Feuerwehr und Katastrophenschutz, erklärte, wurde die Berufsfeuerwehr von Mitgliedern der 15 Freiwilligen Wehren im Stadtgebiet zuverlässig unterstützt. Die ehrenamtlichen Brandschützer mussten bisher 252 mal eingreifen. Sie hatten vor allem Sturmschäden und Ölspuren zu beseitigen oder in Not geratenen Personen zu helfen. Die Freiwilligen hatten damit laut Hülsebeck weniger zu tun als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Sie zählen insgesamt 300 Aktive, halfen zuletzt bei der Evakuierung von Innenstadt-Bewohnern wegen des Bombenfundes am 4. August. Die Freiwillige Feuerwehr Groß Glienicke begeht 2009 ihr 80. Gründungsjubiläum. 

Auch um den Nachwuchs ist es nicht schlecht bestellt: 150 Kinder und Jugendliche werden bei der Jugendfeuerwehr ausgebildet. he

Groß Glienicke trotzt dem Negativtrend: 17 junge Leute in der Ausbildung / Schönbohm wirbt für mehr Nachwuchs / 42 Einsätze im Norden

(Märkische Allgemeine vom 06.08.2008)

 

 

GROSS GLIENICKE 
Eine Waldbrandwarnstufe ist zurzeit nicht ausgelöst. Die seit 15 Jahren bestehende Jugendfeuerwehr Groß Glienicke zeigte gestern Abend Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm trotzdem, dass sie für den Fall aller Fälle fit an Schlauch und Spritze ist. Der Besuch zum Jubiläum war auf Einladung von CDU-Ortsbeiratsmitglied Norbert Mensch zustande gekommen. Für Gunda Möbus (13) und Matthias Ei14) ha (14) hatte der CDU-Politiker kleine Präsente dabei – zu ihrem Geburtstag, der beim anschließenden Grillfest gleich mit gefeiert wurde. 

Laut Wolfgang Hülsebeck, Chef der Potsdamer Berufsfeuerwehr, könne man sich auf die freiwilligen Brandschützer im Potsdamer Norden, die als einzige neben den Berufskollegen über eine Drehleiter verfügen, stets verlassen. 42 Einsätze hatten die Groß Glienicker bislang 2008, den letzten vorgestern als Evakuierungshelfer beim Bombenfund. 

Schönbohm warb für Nachwuchs im Brand- und Katastrophenschutz. 2007 war die Mitgliederzahl bei den Jugendfeuerwehren, die „das entscheidende Potenzial für den Brandschutz von morgen“ sind, landesweit um 343 auf 10 750 gesunken. Groß Glienicke trotzt diesem Negativtrend. „Wir bilden 17 junge Leute aus, momentan ist Aufnahmestopp“, sagte Jan von Bergen, Leiter der 1929 gegründeten Freiwilligen Feuerwehr (FFW). Zum Jahresende würden drei 18-Jährige als Aktive übernommen. Reik Mattner und Christopher Möbus könnten sich sogar einen Job bei der Berufsfeuerwehr vorstellen. 

Der neun bis 17 Jahre alte Nachwuchs wird unter anderem von Jugendwart Thomas Beah betreut, der den fünf Mädchen und 12 Jungen alles übers Löschen, Retten, Bergen und Schützen beibringt. Dass die Jugendlichen die Theorie gut in die Praxis umsetzen können und teamfähig sind, bewiesen sie beim Kampf um den Stadtpokal Ende Juni, wo sie unter 14 Mannschaften Rang 4 belegten. Etwas fehlt allerdings: 17 winterliche Überjacken, so van Bergen. Die kosten pro Stück rund 80 Euro, die die FFW allein nicht stemmen kann. Schönbohm will sehen, was sich da machen lässt. he

Sprossen für die Floriansjünger: Innenminister Jörg Schönbohm übergab Potsdams Brandlöschern ein neues Drehleiterfahrzeug

(Märkische Allgemeine vom 15.04.2008)

 

 

INNENSTADT 
Aus den Händen von Innenminister Jörg Schönbohm konnten gestern Potsdams Feuerwehrchef Wolfgang Hülsebeck und Sozialbeigeordnete Elona Müller den symbolischen Schlüssel für ein neues Drehleiterfahrzeug entgegennehmen. Es wird künftig seinen Dienst bei der Berufsfeuerwehr der Stadt versehen. Das Fahrzeug, dessen Drehleiter auf eine Höhe von 32 Meter ausgefahren werden kann, hat rund 500 000 Euro gekostet, von denen 60 Prozent vom Land finanziert wurden. Der Rest stammt aus Potsdamer Töpfen. „Das neue Fahrzeug wird bei der Berufsfeuerwehr ein 16 Jahre altes Modell ersetzen“, sagte Hülsebeck. „Dieses wiederum wird an die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Groß Glienicke gehen, damit diese ein 32 Jahre altes Fahrzeug ersetzen können.“ In rund zwei Wochen werden alle Mitarbeiter für die Spezifikationen des neuen Modells geschult sein. 

Noch in diesem Jahr will man bei Potsdams hauptamtlichen Brandlöschern ein Basisfahrzeug nebst passendem Container für das Roll-On/Roll-Off-System anschaffen. 2009 soll dann ein neues Löschfahrzeug folgen. scho